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In STATISTICA werden Gruppierungsvariablen verwendet, um die Gruppenzugehörigkeit für einzelne Fälle in der Datendatei zu charakterisieren. Im Allgemeinen ist die Gruppierungsvariable eine kategoriale Variable (d.h. sie enthält entweder diskrete Werte, z.B. 1, 2, 3, ...
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Gruppe |
Ergebnis 1 |
Ergebnis 2 |
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1 |
383,5 |
4568,4 |
oder einige wenige Textwerte [z. B. MÄNNLICH, WEIBLICH]).
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Geschlecht |
Ergebnis 1 |
Ergebnis 2 |
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MÄNNLICH |
383,5 |
4568,4 |
Die Werte dieser Variablen werden als Codes bezeichnet (diese können entweder ganzzahlige Werte oder ganzzahlige Werte mit Textwertäquivalenten sein). In einigen Fällen (z. B. in Grafiken in Kategorien, wo Sie die Option Methoden zur Kategorisierung nutzen können, um eine stetige Variable zu kategorisieren) muss die Gruppierungsvariable jedoch keine kategoriale Variable sein. Sie können außerdem eine stetige Variable umkodieren, so dass sie danach diskrete Werte enthält (über die Funktion Umkodieren oder Tabellenformeln), um danach, falls gewünscht, diesen umkodierten Werten Textwerte zuzuweisen.
Beachten Sie, dass Sie in STATISTICA bis zu 1.000 Gruppierunsvariablen definieren können.