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Äußere Matrizen

In der Methodologie einer Versuchsplanung nach Taguchi wird die wiederholte Messung der abhängigen (Response-) Variablen oft in systematischer Weise vorgenommen, um so die Rauschfaktoren zu beeinflussen. Die Stufen dieser Faktoren werden dann in einer sogenannten äußeren Matrix (outer array) angeordnet, d. h. in einem (orthogonalen) Versuchsplan. Üblicherweise werden Messwiederholungen jedoch in separaten Spalten des Datenblatts platziert (d. h., jede ist eine eigene Variable); damit läuft der Index i (in den Formeln für “je-kleiner-desto-besser”, “je-größer-desto-besser” und “signiertes Ziel”) durch die Spalten oder Variablen im Datenblatt oder die Stufen des Faktors in der äußeren Matrix.

Siehe Taguchi-Methoden - Robuste Versuchsplanung - Überblick für weitere Einzelheiten im Bezug auf diese drei Signal/Rausch-Verhältnisse.