STATISTICA Version 10
STATISTICA 10 das bedeutet: mächtige Analysen, hohe Performance, leichte Bedienung, einfache Datenanbindung und nahtlose Office-Integration.
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Übersicht der Neuerungen
Dokumentation mit Screenshots
STATISTICA 10 bietet weitere signifikante Performancesteigerungen, die nun mittels der für alle Produkte implementierten 64-bit-Technologie (falls das verwendete Betriebssystem dies unterstützt) sowie eines hochoptimierten Multithreading realisiert werden. Viele
STATISTICA-Funktionen im Bereich des Datenmanagement und der Analysen (
C&RT, >CHAID, Allgemeine Lineare Modelle usw.) wurden in Version 10 mittels der Multithreading-Technologie optimiert, so dass sie nun aus mehreren Kernen und Prozessoren einen Vorteil ziehen können.
Überblick
Eine Vielzahl der in
STATISTICA 10 implementieren Verbesserungen steigern die Benutzerfreundlichkeit und das Benutzererlebnis ("touch and feel") dieser Anwendung und berücksichtigen die aktuellsten Erkenntnisse der Software-Ergonomie im Bereich der 1) Reduktion der Augenbelastung und 2) der Verbesserung der Mensch-Computer-Interaktion.
STATISTICA 10 bietet eine bessere und effizientere Benutzeroberfläche, die durch eine komplett überarbeitete Darstellungstechnik sowie neuer Ikonen realisiert wurde.
Multifunktionsleiste (Ribbon Bars)
Alle Multifunktionsleisten wurden aktualisiert und enthalten nun neu gestaltete Symbole [die traditionellen Pull-Down-Menüs (klassische Menüs) werden aus Kompatibilitätsgründen weiterhin unterstützt].
STATISTICA Visual Basic-Makros können nun der
STATISTICA-Multifunktionsleiste hinzugefügt werden.
STATISTICA-Add-Ins in der Multifunktionsleiste
Die
STATISTICA-Multifunktionsleiste kann nun programmatisch gesteuert werden. Entwickler können die Multifunktionsleiste nun mittels API-Calls (API - Application Programming Interface) anpassen. Dies ist für das Erstellen von
STATISTICA-Add-Ins besonders hilfreich.
Projektoberfläche des STATISTICA Data Miner
Die
STATISTICA Data Miner-Projektoberfläche bietet nun größere (und visuell optimierte) Symbole. Darüber hinaus wurden weitere Funktionen zur Verbesserung der Benutzeroberfläche implementiert.
SharePoint-Integration
Die Eingabe in (und Ausgabe aus)
STATISTICA 10 wurde nun mit dem schnellstwachsenden Standard für Datenaustausch integriert - Microsoft SharePoint.
STATISTICA-Dokumente auf einem SharePoint-Server können nun direkt von der
STATISTICA-Benutzeroberfläche aus bequem ein- bzw. ausgecheckt werden.
STATISTICA 10 ist nach unserem besten Wissen momentan die einzige Software für Datenanalyse oder Data Mining, die diese (nahtlos integrierte) Funktionalität bietet.
Office 2010
Office 2007- und Office 2010-Dateien können von
STATISTICA direkt einschließlich der Formatierungen importiert werden. Diese neue Technologie hat die Geschwindigkeit und Genauigkeit von Dateiimporten aus Excel 2007 und 2010 zu
STATISTICA-Tabellen verbessert. Der Excel 2007/2010-Import bzw. -Export kann nun auch formatierten Zellentext handhaben.
OLAP
STATISTICA Query kann nun Daten von Cube-Anbietern wie Microsoft OLE DB Provider for Analysis Services oder SAP Business Warehouse abrufen. MDX-Abfragen können hierbei in einer Drag-and-Drop-Umgebung erstellt werden. Alternativ kann der MDX-Code auch direkt eingegeben werden. (Diese Funktionen werden momentan als Beta-Version angeboten.).
STATISTICA PI Connector
Mit
STATISTICA 10 ist es nun einfacher, den
STATISTICA PI Connector zu installieren und zu verwalten. Der
PI Connector ist nun ein fester Bestandteil von Version 10, so dass ein separater Installer nicht mehr länger notwendig ist.
Überblick
Die Darstellung der
STATISTICA-Grafiken wurde substanziell verbessert, indem die hochperformante Hardwarebeschleunigung, die sich in den letzten Jahren in der Hardware von Desktop- als auch Laptop-Rechnern etabliert hat, nun automatisch erkannt und umgesetzt wird.
Die resultierende Ausgabe wird nicht nur schneller erstellt, sondern erhält auch ein verbessertes Erscheinungsbild, das jetzt auch Farbverlauf von Flächen und Kantenglättung umfasst.
Darüber hinaus bieten nun alle
STATISTICA-Grafikfenster (sowohl Einzelfenster als auch in Arbeitsmappen enthaltene Grafiken) Bedienelemente, die das interaktive Anpassen dieser neuen Darstellungsoptionen ermöglichen (diese Leiste mit Schiebereglern befindet sich am unteren Rand des Grafikfensters). Die Vorteile umfassen nicht nur ein stark verbessertes Erscheinungsbild aller Grafiken, sondern auch neue analytische und explorative Ansätze, da nun beispielsweise durch das schrittweise Anpassen der Transparenz und dem vertikalen und horizontalen Rotieren von 3D-Grafiken die verborgenen Trends leichter aufgespürt werden können.
Interaktives Skalieren
Sie können nun direkt die Skalierung der Grafik anpassen, indem Sie den Mauszeiger an den Enden der Achse oberhalb einer Achsenbeschriftung platzieren und bei gedrückter Maustaste den Mauszeiger dann nach links oder rechts ziehen. Das interaktive Skalieren ist eine leistungsstarke explorative Technik, die es ermöglicht, mittels Strecken oder Stauchen des gewünschten Grafikausschnitts, verborgene Trends in den Daten aufzuspüren.
Interaktives Schwenken
Sie können die Grafikachsen direkt nach rechts oder links schwenken, indem Sie den Mauszeiger in die Mitte der Achse oberhalb einer Achsenbeschriftung platzieren. Das interaktive Schwenken ist eine leistungsstarke explorative Technik, Trends in den Daten aufzuspüren.
Transparenz
STATISTICA 10 unterstützt die Transparenz von Flächen und Punkten (interaktiv mittels Schiebereglern), um die Darstellung von Flächen zu steuern und bei überlappenden Punkten aufzuhellen (erfordert Windows Vista SP 2 oder Windows 7). Das Anpassen der Transparenz ist eine leistungsstarke explorative Technik, die es den Anwendern ermöglicht, Trends aufzuspüren, die in einer dichten Konzentration von Datenpunkten (speziell bei Scatterplots und Matrixplots die anhand eines extrem großen Datensatzes erstellt wurden) versteckt sind.
Das Ziel ist hierbei den optimalen Grad an Dichte zu erreichen, um Muster zu erkennen, die von einer großen Anzahl an Zufallspunkten (weißes Rauschen) wie unter einem "Tintenfleck" verdeckt sind.
Darüber hinaus ermöglicht die Flächentransparenz nun, dass Plots auch sichtbar bleiben, wenn sich Teile des Plots überlappen
Referenzlinien
Man kann den Grafiken in
STATISTICA 10 nun sehr viel einfacher Hilfslinien hinzufügen. Die hierfür notwendigen Optionen können im Optionsbereich
Hilfslinien des Dialogs
Grafikoptionen abgerufen werden.
Interaktive Textbearbeitung
Text kann nun interaktiv im Dokument bearbeitet werden, ohne dass ein separates Dialogfenster geöffnet werden muss. Dabei stehen nach wie vor die Formatierungsoptionen zur Verfügung, so dass auch detaillierte Textbearbeitungsoptionen unterstützt werden.
Simulation
Die Funktionen des mit Version 9 eingeführten Moduls
STATISTICA Verteilungen & Simulationen wurden weiter verfeinert und verbessert. Mit der zusätzlichen Option
Simulation planen vereinfacht es
STATISTICA 10, aus zuvor bestimmten Verteilungen neue Simulationsdaten zu erzeugen.
Nachdem die Verteilung ermittelt wurde, die sich den Variablen am besten anpasst, kann diese Information zusammen mit der Korrelationsstruktur dieser Daten dazu verwendet werden, eine bestimmte Anzahl von Fällen zu simulieren. Anstatt warten zu müssen, bis die erforderlichen Daten angefallen sind, können den beobachteten Daten theoretische Verteilungen angepasst werden, mit diesen Verteilungen simuliert werden und anschließend anhand dieser Simulation geschlussfolgert werden. Bei der Simulation dieser Daten kann zusätzlich auf die Korrelation der Variablen zurückgegriffen werden. Diese Funktion ist besonders für die Analyse von Was-wäre-wenn-Szenarien hilfreich, die in verschiedenen Industriebranchen verstärkt akzeptiert und angewendet werden.
Wenn ein Unternehmen beispielsweise Maschinen mit Präzisionsteilen herstellt, kann das Wissen über diese Maschinen und deren Präzisionsteile für das Erzeugen der Simulationsdaten verwendet werden. Anschließend wird die Reliabilität der Simulationsdaten analysiert. In der folgenden Abbildung ist eine Korrelationsmatrix des Ausschussanteils und der Stichproben-Bauzeit dieser Präzisionsteile dargestellt. Diese Korrelation wurde anhand vorheriger Prozesse und Informationen über diesen speziellen Prozess geschätzt. Die Mittelwerte und Standardabweichungen liegen ebenfalls nur als Schätzungen vor, da die Produktionsläufe noch nicht gestartet wurden. Mit den Optionen unter
Simulation planen können nun aus den theoretischen Verteilungen der einzelnen Variablen, deren Parameterwerte und Korrelation die Daten simuliert werden. Der Anwender verfügt hierbei über die Flexibilität, für jede einzelne Variable die exakte Verteilung auswählen zu können. Die Daten dieser Simulation sind im Scatterplot dargestellt. Die Korrelation zwischen den Variablen von -0,45, die spezifizierten Verteilungen und Parameter sind in den Simulationsdaten beibehalten worden. Diese Daten können verwendet werden, bevor die Produktion weitere Details über die Prozesse preisgibt.
Ein weiteres Beispiel ist die Quality by Design-Initiative der US Food and Drug Administration (FDA), die die Verwendung multivariater Simulationen empfiehlt. Diese Simulationen werden dazu verwendet, die erwarteten Ergebnisse pharmazeutischer Produktionsprozesse zu ermitteln
Cox-Proportional-Hazards-Modelle
Eine umfassende und hochskalierbare Implementierung des
Cox-Proportional-Hazard-Modells (eine leistungsstarke Modellierungstechnik für Lebenszeitdaten) wurde als neues Modul Cox-Regression in
STATISTICA 10 aufgenommen. Die Anwendungen dieses neuen Moduls umfassen: die Analyse von Survivaldaten in medizinischen Studien; Kundenverlustanalysen (Churn-Analysen); industrielle Anwendungen, Survivalzeiten mechanischer Bauteile.
Das Modul
Cox-Regression erlaubt die flexible Handhabung von zensierten Daten, kategorialen Prädiktoren und Designs, die auch Interaktionen und/oder verschachtelte Effekte enthalten können. Der Modellaufbau kann hierbei beispielsweise mittels bester Subsets oder einer schrittweisen Selektion erfolgen. Die ermittelten Survivalfunktionen können im Modul
STATISTICA Rapid Deployment auf neue Daten angewendet werden.
Performance deskriptiver Statistiken
Eine Vielzahl kleinerer Verbesserungen wurde bei den Berechnungen der deskriptiven Statistiken implementiert, die bei großen Datensätzen häufig signifikante Geschwindigkeitsverbesserungen ergeben. So wurde beispielsweise das Multithreading bei Statistiken nach Gruppen, einschließlich der Perzentilberechnungen, weiter verbessert, so dass sich auch bei sehr großen Datensätzen eine extrem schnelle Performance ergibt.
Profit-Chart
Mit dem
STATISTICA-Modul
Rapid Deployment of Predictive Models können nun Profit-Charts erstellt werden. Profit-Charts visualisieren die Kosten und den geschätzten Profit des aktuellen Modells und können in einer Vielzahl von Data-Mining-Anwendungen als ein Tool zur Bewertung der Modelle verwendet werden.
ROC-Kurve
ROC-Kurven können nun im
STATISTICA-Modul
Rapid Deployment of Predictive Models erstellt werden. Sie sind ein weiteres nützliches Tool, um die Modellqualität zu beurteilen, indem die Richtigpositiv-Rate versus Falschpositiv-Rate visualisiert wird. Sie werden in vielen unterschiedlichen Feldern wie beispielsweise Medizin, Qualitätsregelung und Psychologie angewendet.
Die Wurzeln dieser Methode liegen in den frühen Tagen der Radartechnologie während des 2. Weltkriegs. Radartechniker wurden anhand ihrer Fähigkeit beurteilt, die "wahren" Signale (Flugzeuge) von den "falschen" Signalen (Vögel) zu unterscheiden. Heutzutage werden ROC-Kurven im Data-Mining-Bereich aus ähnlichen Gründen verwendet.
Text Mining
Um den aktuellen Entwicklungen im Text Mining Rechnung zu tragen, wonach extrem große Datensätze zur Untersuchung und Modellierung herangezogen werden, wurde die Rechen-Engine des
STATISTICA Text Miner im Wesentlichen neu gestaltet und weiter optimiert, um Skalierbarkeit und Performance zu verbessern. Die Verarbeitung interner Datenbankprozeduren wurde neue gestaltet, so dass das Modul dank des umfangreichen Gebrauchs von Multithreading nun extrem große Datensätze sehr effizient handhaben kann.
Java- und C#-Deployment
STATISTICA 10 bietet zwei neue Deployment-Optionen: Java und C#. Die letztgenannte Option umfasst die Möglichkeit, C#-Code derart zu genieren, als dass er direkt in einer SQL-Server-UDF (UDF - user-defined function) eingebunden wird, die dann die Modelle direkt innerhalb der Datenbank auswerten kann. Analog kann der Java-Code innerhalb einer Oracle-UDF angewendet werden. Beachten Sie, dass hierfür eine zusätzliche Lizenzierung erforderlich ist. Der hauptsächliche Vorteil dieser Deployment-Methode liegt in der Performance, da im Vergleich zur externen Verarbeitung das In-Place Database-Deployment ca. zehnmal so schnell ausgeführt werden kann.
Scorekarten
Der Assistent zum Erstellen von Scorekarten ist nun voll in
STATISTICA integriert und enthält eine Reihe von Verbesserungen.
STATISTICA Scorecard ist eine Softwarelösung für das Entwickeln, Bewerten und Überprüfen von Scorekarten-Modellen, welche die folgenden Schritte umfasst: Feature Selection, Attribute Building, Scorecard Building, Cutoff Point Selection, Reject Inference und Population Stability.
Das Programm kann "traditionelle" regressionsbasierte Scorekarten erstellen und ermöglicht es, die Qualität dieser Scorekarten mit denen auf Data Mining basierende Scorekarten zu vergleichenden. Darüber hinaus werden verschiedene Analysen und Visualisierungstools für das Scoring neuer Fälle und die Bewertung der Modellgenauigkeit angeboten. Für weitere Details siehe
hier.
Performance von Prognosemodellen
Beim Erstellen von Prognosemodellen, denen sehr große Datensätze zugrunde liegen, wurden für eine Vielzahl von Algorithmen zusätzliche signifikante Geschwindigkeitsverbesserungen erreicht. So nutzen Modelle, die via
Verallgemeinerte Lineare Modelle (z. B. Logistische Regression) erstellt werden, nun den Vorteil von Mehrkernprozessoren, so dass große Datenmengen gehandhabt werden können. Ähnliche Skalierbarkeit und signifikanten Geschwindigkeitsverbesserungen wurden für C&RT- und CHAID-Algorithmen erreicht.
Multifunktionsleiste (Ribbon Bar)
Die Navigation im
STATISTICA 10 Enterprise Manager ist mit der neuen Multifunktionsleiste einfacher und effizienter geworden.
Datenkonfiguration
Datenkonfigurationen können nun aus der
STATISTICA-Systemansicht ausgewählt werden, so dass ein Anwender eine Datenkonfiguration nun auch von der
STATISTICA-Benutzeroberfläche aus "untersuchen" kann, ohne den
Enterprise Manager verwenden zu müssen.
Datenbankmigration
Das Tool für die
Datenbankmigration ist für das
STATISTICA 10 Enterprise-Datenbankschema aktualisiert worden und nun direkt innerhalb
STATISTICA Enterprise verfügbar. Dieses Tool kann von einem Administrator ausgeführt werden, um Konfigurationen von einer Datenbank in eine andere Datenbank zu kopieren.
Makro-Übergabe
STATISTICA 10 vereinfacht es, Makros in
STATISTICA Enterprise zu veröffentlichen. Dies ist eine vereinfachte Methode, um
SVB-Analysekonfigurationen zu erstellen, was neben SVB auch auf R-Skripte angewendet werden kann. Um auf diese neue Option zuzugreifen, muss man nach dem Erstellen des Makros innerhalb
STATISTICA in das Register
Enterprise wechseln und dort die Schaltfläche
Makro einsetzen klicken.
Konfigurationsnamen
Der
Enterprise Manager erlaubt nun eine größere Flexibilität bezüglich der Namensgebung von
STATISTICA Enterprise-Konfigurationen. Nur noch die Namen von Objekten innerhalb desselben
Systemansicht-Ordners müssen eindeutig sein.
Auto-Update von Analyse-Konfigurationen
QRK-Analysekonfigurationen, die auf Auto-Aktualisierung eingestellt sind, werden nun auch automatisch aktualisiert, sofern sie in einem Webbrowser ausgeführt werden. Der Anwender kann hierbei das Aktualisierungsintervall im Browser anpassen oder auch eine manuelle Aktualisierung ausführen. Dieses Feature wurde mit den aktuellsten Webtechnologien implementiert, so dass die Aktualisierung der Grafiken kein neues Laden der Webseite erfordert.
Brushing von Qualitätsregelkarten
Qualitätsregelkarten, die in einem Webbrowser erstellt wurden, unterstützen nun auch das interaktive Brushing. Das Zuweisen von
Ursachen,
Aktionen und
Kommentaren (sowie
Einschluss/
Ausschluss) kann nun auch über das Webinterface realisiert werden. Auch dieses Feature wurde mit den aktuellsten Webtechnologien implementiert, so dass die Grafikaktualisierung kein neues Laden der Webseite erfordert.
STATISTICA Web Based Data Entry
STATISTICA Web Data Entry ermöglicht das Erstellen von Webformularen, um Daten via Webbrowser einzugeben, die anschließend in der
STATISTICA Enterprise-Datenbank gespeichert und verwaltet werden können.
STATISTICA 10 Web Data Entry umfasst eine Vielzahl von Verbesserungen, wie z. B.: einfache Konfiguration von Pflichtfeldern, verbesserte Navigation, optionales Gruppieren von Feldern zur Vereinfachung der Dateneingabe, Suchoptionen für vorherige Stichproben, verbesserte Abfrageoptionen für die zu analysierenden Daten.
STATISTICA Live Score
Mit
STATISTICA 10 wurde eine neue und verbesserte Version von
STATISTICA Live Score veröffentlicht.
STATISTICA Live Score kombiniert die
STATISTICA-Servertechnologie mit der STATISTICA-Datenanalyse und Data-Mining-Plattform. Der
STATISTICA Data Miner erledigt die Datenaufbereitung wie Aggregation oder Bereinigung sowie die Modellbildung und -validierung. Die validierten Modelle werden im
STATISTICA Live Score-Server implementiert. Dies erlaubt ein effizientes und plattformunabhängiges Scoring direkt aus Ihren Business-Applikationen heraus und nutzt auch die Performance leistungsstarker Multi-Prozessorensysteme. Typische Einsatzszenarien für
STATISTICA Live Score sind: Der Kundenservice soll Zugriff auf aktuelle Scorecards erhalten, etwa in Customer-Care-Systemen oder webbasierten Anwendungen. Vertrieb und Marketing sind zeitnah mit neuen Informationen zu Kundensegmenten, Up- und Cross-Selling oder Kundenzufriedenheit zu versorgen. Ein Frühwarnsystem zur Betrugserkennung wird etabliert.
STATISTICA Scorecard
STATISTICA Scorecard ist eine Softwarelösung für das Entwickeln, Bewerten und Überprüfen von Scorekarten-Modellen, welche die folgenden Schritte umfasst: Feature Selection, Attribute Building, Scorecard Building, Cutoff Point Selection, Reject Inference und Population Stability.
STATISTICA-Objektmodell-Hilfe
Hunderte von
STATISTICA Visual Basic-Beispielen wurden der Hilfe hinzugefügt.