zur Startseite   zur Produktinformation
Startseite Produkte & Lösungen Services & Training Downloads Referenzen Events Unternehmen

Innovations- und Qualitätszirkel 2010

Donnerstag, 24. Juni 2010 in Baden, Schweiz

Innovation und Qualität wird auch in turbulenten Zeiten vom Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz erwartet. Denn Kundenanforderungen werden auch bei weniger Bestellungseingängen nicht kleiner. Und die Konkurrenz schläft bekanntlich nie. Der Fokus unserer diesjährigen Veranstaltung liegt denn auch auf den Themen:

Wir laden Sie ein zu spannenden Vorträgen und interessanten Anregungen für Ihr Tätigkeitsgebiet. Zudem besteht die Möglichkeit sich an einem Tag mit den unterschiedlichsten Experten auszutauschen. Effizienter geht's nicht!

 

Agenda

Donnerstag, 24. Juni 2010 in Baden, Schweiz, 08:30 bis 17:30 Uhr

Begrüssung & Einleitung
Cosimo Caforio, Business Manager Schweiz StatSoft
"Statistical Thinking" ebnet den Weg für bessere Entscheidungsprozesse.
Dr. Diego Kuonen, CStat CSci, CEO Statoo Consulting und Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Statistik

Ein systematischer Umgang mit Unsicherheit mittels "Statistical Thinking" ebnet den Weg für bessere Entscheidungsprozesse. "Statistical Thinking" ist kein theoretischer Ansatz, sondern eine erfolgreiche Umsetzung der Philosophie des Lernens und Handelns und basiert auf folgenden Prinzipien: Alles läuft in Systemen und Prozessen ab; Streuung (Variation) als Unsicherheitsquelle existiert in allen Systemen und Prozessen; das Verständnis und die Reduktion von Streuung und somit Unsicherheit sind der Schlüssel zum Erfolg.

Methoden und Werkzeuge für Innovation und Qualität wie Lean Management, Six Sigma, TQM, TRIZ, QFD oder Poka Yoke, ihre Bedeutung und Anwendungszwecke.
Helmut Bayer, Geschäftsführer TQU Business

Innerhalb einer prozessorientierten Unternehmung wird durch die Anwendung von unterschiedlichen Methoden das übergeordnete Ziel der Prozessbeherrschung angestrebt. Doch welche Methode hat welche Bedeutung? Und wann und wo kommen sie zur Anwendung? Wo spielt die Datenanalyse eine zentrale Rolle?

Business Intelligence für Innovation und Qualität. Wo liegen die Potentiale? Was lief bisher falsch?
Cosimo Caforio, Business Manager Schweiz StatSoft

Bei Methoden wie Six Sigma geht man davon aus, dass man seine Prozesse kennt und deshalb schnell auf Veränderungen reagieren kann. In der Realität bleibt jedoch entscheidendes Wissenspotential auf der Strecke. Warum? Fehlt es an der Organisation, am Verständnis, an den Daten, oder an den bestehenden Systemen?

Mittagspause – Lunch
Daten als Grundlage - Systematik aufbauen, Systembrüche überwinden.
Stephan Tobler, Managing Director Business & Decisions Zürich

Ob in der Forschung und Entwicklung oder in der Produktion, Daten sind die Basis für Entscheidungen und müssen zielgerichtet erhoben, aufbereitet und problembezogen ausgewertet werden.
In der Realität werden Daten jedoch hauptsächlich dezentral in unterschiedlichen Prozessen gesammelt, sowie inkonsistent in verschiedenen Formaten mit unterschiedlichen Definitionen abgespeichert. Deren Aufbereitung ist zeitintensiv, verursacht Kosten und liefert oftmals nicht die gewünschten Resultate. Wie kann man als Unternehmen dem entgegentreten? Was für Ansätze gibt es?

Datenanalytik als treibende Kraft für Innovation und Qualität
Michael Busch, Senior Consultant Statsoft

Was darf man heute von einer modernen Analyseplattform erwarten? Was verstehen wir unter "Control" im DMAIC-Prozess? Wie erreiche ich nebst den Spezialisten grosse Anwenderkreise? Welche Vorteile bringt eine offene Architektur? Wie verträgt sich dies mit MS-Office? Was ist mit validierten Umgebungen?

Forschen und entwickeln Sie noch alleine? - Nutzen Sie die Möglichkeiten Schweizer Fachhochschulen!
Prof. Dr. Michael Schreiner, Leiter Institut für Computational Engineering ICE, NTB Buchs

Neben der Ausbildung der Studenten haben die Fachhochschulen der Schweiz den Auftrag, Wissens- und Technologietransfer mit der Wirtschaft durchzuführen. Was bedeutet das für Sie? Nutzen Sie die oft hervorragende Infrastruktur der FHs. Diskutieren Sie (unter Geheimhaltung) Ihre Probleme mit den Experten. Nutzen Sie die FHS, um die aktuellsten Forschungsergebnisse für sich nutzbar zu machen. Profitieren Sie von den Lehrerfahrungen der Dozenten und lassen Sie Ihre Mitarbeiter in Weiterbildungsveranstaltungen schulen. Nutzen Sie die Möglichkeit, besonders innovative Projekte oder solche mit hohem Risiko als gefördertes Projekt mit einer FH durchzuführen.
An Beispielen der Kompetenzbereiche Modellierung und Simulation sowie Datenanalyse des Instituts für Computational Engineering sehen Sie spannende Beispiele zur Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft.

Erkenntnisse & Schlussworte
Cosimo Caforio, Business Manager Schweiz StatSoft

Innovation und Qualität basiert auf Ideen, Ziele, Methoden, Ausbildung, Systeme, Kompetenzen und Ressourcen. Die clevere Umsetzung macht die Differenz aus. Eine Zusammenfassung

 
nach oben

 

Referenten

Helmut Bayer
ist geschäftsführender Gesellschafter der TQU Business GmbH und Dozent für Lean Management, Qualitätsmanagement und Six Sigma an der Hochschule Ulm. Helmuth Bayer ist seit 1991 im Beratungs- und Weiterbildungsgeschäft tätig. Bis 2006 geschäftsführender Gesellschafter der TQU International GmbH. Bis 2005 parallel Geschäftsführer der TQU Akademie GmbH. Ab 2006 Leitung des Instituts für Business Excellence der Steinbeis-Hochschule Berlin (Ifbe).
Michael Busch
ist Senior Consultant bei StatSoft und betreut die unternehmensweiten STATISTICA-Lösungen für industrielle Anwendungen. Michael Busch besitzt eine über 10-jährige Erfahrung in der Anwendung der StatSoft-Produkte. Er kennt die vielfältigen Anforderungen der Kunden aus der Praxis.
Cosimo Caforio
ist Business Manager Schweiz bei StatSoft und befasst sich seit mehr als fünfzehn Jahren mit "Business Analytical Solutions" und verfügt über ein breites Wissen aus Projekten in den unterschiedlichsten Branchen.
Dr. Diego Kuonen
ist promovierter Statistiker und Gründer und CEO von Statoo Consulting, Schweiz. Er besitzt mehrjährige Erfahrungen in Beratung und Schulung und ist Dozent an den ETHs Lausanne und Zürich sowie an mehreren Schweizer Universitäten. Derzeit ist er ebenfalls Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Statistik.
Prof. Dr. Michael Schreiner
ist Leiter des Instituts für Computational Engineering an der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs NTB. Neben der mathematischen Ausbildung engagiert sich Michael Schreiner in zahlreichen Projekten aus der Industrie und Wirtschaft sowie in der Weiterbildung. Schwerpunkt ist dabei die Anwendung mathematischer Methoden zur Modellierung und Simulation.
Stephan Tobler
ist Managing Director bei Business & Decision Zürich. Stephan Tobler gilt als Kapazität unter den Spezialisten für Business Intelligence Strategie und Architektur. Das Gespür für das Machbare aus der Kombination Kundenbedürfnisse und anwendbare Technologie zeichnen ihn seit Jahren in vielen erfolgreichen Projekten aus.

 
nach oben

 

Veranstaltungshinweise

Zielgruppe

Diese Tagesveranstaltung richtet sich an Führungspersonen und Spezialisten aus den Unternehmensbereichen Innovation, Forschung & Entwicklung, Labor, Produktion, Prozesse und Qualität, sowie Informatik.

Präsentation & Inhalte

Es sprechen Praktiker zu Praktikern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf anspruchsvollem Vorgehen in realen Projekten, nicht auf abstrakten Business-Intelligence-Strategien. Vorträge werden in Hochdeutsch abgehalten. Folien sind teilweise in Englisch gehalten.

Datum & Zeit

Donnerstag, 24. Juni 2010 - 08.30 bis 17.30 Uhr

Ort

Das Seminar findet im bekannten Kultur- und Kongresszentrums TRAFO in Baden (www.trafobaden.ch) statt.

Anreise

Komfortable mit dem Zug: In Baden treffen halbstündlich Schnellzüge von Basel, Bern und Zürich ein  –  nach einer Fahrzeit von gerade 16 Minuten im Falle von Zürich und ein wenig mehr von Bern und Basel. In nur 3 Gehminuten erreichen Sie vom Bahnhof aus das TRAFO. Der Weg ist ausgeschildert.
Schnelle Anfahrt mit dem Auto: Baden liegt auf der Hauptverkehrsachse Zürich / Bern und bietet optimale Verkehrsanbindung an das Wirtschaftsfünfeck Bern, Basel, Winterthur, Luzern und Zürich. Der zentral gelegene Standort bietet unter demselben Dach ein Parkhaus für 300 Autos und weitere 1'700 in nächster Nähe.

Preis pro Teilnehmer

WM-Rabatt sichern SFR. 495.00 abzüglich „Fussball WM Rabatt“ von SFR. 100.00 = SFR. 395.00.

Im Preis sind dabei Kursteilnahme, Unterlagen, Mittagessen und Getränke.

Anmeldung

online buchen

per Fax buchen (PDF zum Ausdrucken)
 

zur Startseite nach oben