Produktions- und Qualitätsteams in der Pharmaindustrie stehen unter konstantem Druck, höchste Standards einzuhalten. Und doch basieren viele der Prozesse, die Fehler abfangen sollen, noch immer auf manuellen Prüfungen, regelbasierten Systemen und papierbasierter Dokumentation. Das lässt sich zunehmend schwer skalieren.
Wir stärken unsere Computer-Vision-Kompetenz mit zwei neuen Spezialisten, die umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung inspektionsfokussierter Computer-Vision-Modelle für die Pharmafertigung mitbringen. Ein guter Moment, um zu zeigen, was moderne Computer Vision für Ihre Produktion leisten kann.
Intelligentere visuelle Inspektion in der Fertigungsstrecke
KI-basierte Bildmodelle lernen, wie Normalzustand aussieht, und erkennen jede Abweichung – nicht nur vordefinierte Fehlertypen. Etikettierungsfehler, Verpackungsmängel, Produktschäden und ungewöhnliches Maschinenverhalten werden in Echtzeit sichtbar, direkt über die bereits installierten Linienkameras.
Erkennen, was bisher unsichtbar blieb
Anstatt darauf zu warten, dass sich Fehler häufen, identifizieren Anomalie-Erkennungssysteme frühe visuelle Warnsignale entstehender Probleme – bevor sie zu Quality Events werden. Damit verlagert sich die Produktionsüberwachung von periodischen manuellen Prüfungen hin zu kontinuierlichem, automatisiertem Monitoring.
Daten aus GMP-Dokumenten nutzbar machen
KI-gestützte Dokumentenerkennung extrahiert automatisch strukturierte Daten aus papierbasierten Batch-Protokollen, Logs und Checklisten, reduziert den manuellen Transkriptionsaufwand, erkennt fehlende Einträge und verbessert die Inspektionsbereitschaft.
Diese Funktionen sind Teil der StatSoft Pharma Suite, die auf die Integration in bestehende Produktionsinfrastrukturen ausgelegt ist. Wenn Sie prüfen, welche Rolle Computer Vision in Ihrer Qualitäts- oder Fertigungsstrategie spielen kann, lassen Sie uns gern sprechen!
